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Zuckerentzug in 3 Schritten

1. Wieviel Zucker steckt in deiner Ernährung?

Noch bevor du dich dem Zuckerentzug verschreibst, gilt es die versteckten Zucker in deiner Ernährung zu identifizieren. Denn gerade vermeintlich gesunde Produkte überraschen mit ihrem hohen Zuckergehalt. Dazu gehören auch Bio-Produkte, welche mit Süßstoffen aus biologischem Anbau locken. Dem Körper schadet der Zucker auf dieselbe Weise, auch wenn er fair produziert wurde. Achte dich einmal darauf, wie du deine Mahlzeiten zubereitest: Greifst du häufig zu Fertigprodukten? Sind nur bestimmte Mahlzeiten davon betroffen? In industriell hergestellten Mahlzeiten verbirgt sich viel Zucker; einerseits dient er zur Verlängerung der Haltbarkeit und andererseits als Geschmacksträger. Ich habe dir bereits einige Artikel dazu geschrieben:

2. Ausmisten und auf Zucker verzichten

Du hast dich entschlossen auf Zucker zu verzichten? Super! Bevor es los geht, möchte ich dich jedoch daran erinnern, dass du mit deinem Körper nicht zu streng sein solltest. Bei einem solchen Entzug wird dein Körper zumindest zu Beginn keine Freude haben. Es kann demnach gut sein, dass du von Entzugserscheinungen überrascht wirst. Die gehen weg - versprochen. 😉

Von nun an solltest du auf zuckerhaltige Speisen verzichten. Schaffe Platz für zuckerarme Alternativen und befreie deine Küche. Du brauchst Hilfe? Natürlich lasse ich dich in dieser Phase nicht alleine und gebe dir meine Erfahrungen mit auf den Weg: 

3. Alltag und Zucker Alternativen

Je länger der Verzicht dauert, desto mehr nimmst du Unterschiede wahr. Die Entzugserscheinungen verschwinden zugunsten von positiven Effekten. Damit hast du die größten Hürden überstanden. Da du deine Ernährung nachhaltig umstellst, beginnen nun die Freuden und Tücken des Alltags, weshalb diese Phase auch nicht endet. Noch heute beschäftige ich mich intensiv mit meiner Ernährung, lerne Neues über meinen Körper dazu und suche nach Lösungen, die mir den Alltag erleichtern.